Dienstag, 18. August 2020

Papercut-Vorlagen für Winter und Weihnachtszeit

Mitte August 2020. Die Nation brütet. Die Hitzewelle, von manchen als herrliches Sommerwetter bejubelt, wird von anderen zunehmend durchlitten. Da tut ein abkühlendes Thema gut. Wie wäre es mit Weihnachten und Papercut-Deko-Elementen in Schwarz oder Schneeweiß. In der Wüste ist bei der Bekleidung der Menschen die eine wie die andere Farbe vertreten, weil sie die Sonnenhitze mildern soll. 

Mit dem Buch Christmas Papercut von Marie-Christine Hollerith wird das vorweihnachtliche Basteln leichtgemacht. Praktische Motiv-Vorlagen und Sofort-Loslegen sind im hinteren Teil des Buches zu finden perforiert, zum bequemen heraustrennen. Dann braucht man nur noch eine Unterlage und einen scharfen Cutter und schon kann es losgehen. Das Buch beinhaltet 20 weihnachtliche Papierschnitt-Projekte zum Schneiden, Basteln und Gestalten. 

Papercut ist die moderne Vision des Scherenschnitts, der zu den ältesten Volkskünsten Chinas zählt und erst um 1600 herum nach Europa kam. Die Autorin, die von sich behauptet, eigentlich eher zu den Grobmotorikern zu zählen, bereitet es seit drei Jahren viel Vergnügen, "mikrokleine Papierdreiecke" aus einem Blatt herauszuschneiden. Für Anfänger findet sie es ungemein entspannt sich erst einmal auf das Schneiden zu konzentrieren, daher die Vorlagen. Eigene Kreationen können dann getrost später kommen. Die vorgestellten Motive sind mal winterlich, mal weihnachtlich, mal einfach nur gemütlich. Besonders gefällt mir das "Teekränzchen" - Motive, wie Teekanne oder Lebkuchen, die an Bändern einzeln an eine knorpeligen Ast aufgehängt werden. Andere Motive schmücken Karten, wieder andere, an Stäbchen geklebt, den winterlichen Kuchen - am Kamin oder so.

Die Autorin: Marie-Christine Hollerith lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Gemeinde in Bayern. Seit sie denken kann, zeichnet und gestaltet sie. Vor einem Jahr entwickelte sie ihr Label "Zauber & Zunder" - ein Herzensprojekt, das sinnbildlich für den Familienalltag zu Hause steht, bei dem es jede Menge Zauber, aber eben auch Zunder gibt.

Marie-Christine Hollerith, Christmas Papercut, Edition Michael Fischer 2020, 95 Seiten, 12,99 Euro.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Mindfuck-Autorin Petra Bock schreibt über die Entstörung moderner Menschen

Die Bücher von Petra Bock beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Nachhaltig fasziniert von den MINDFUCK-Büchern, liegt mir nun ihr neuestes Werk vor: "Der entstörte Mensch - Wie wir uns und die Welt verändern". Und wer würde nicht gern die Welt verändern, gerade jetzt. Und wer würde nicht gern auch hin und wieder sich selbst verändern ...

Der Klappentext beginnt mit einem Satz, der mir fragwürdig erscheint: "Es geht uns so gut wie nie zuvor. Wir leben in Wohlstand und Freiheit und haben alle Möglichkeiten, uns zu verwirklichen." All das gilt ja seit dem Corona-Ausbruch nur noch sehr bedingt. Der nächste Satz aber stimmte und stimmt: "Und dennoch sind viele nicht glücklich." Die Wissenschaftlerin glaubt, den Grund dafür gefunden zu haben: Unser Innerstes könne nicht Schritt halten "mit den völlig neuen Herausforderungen unserer Zeit". Der moderne Mensch müsse daher dringend entstört werden, um mutig, kreativ und entschlossen die großen Probleme unserer Tage anpacken zu können. Nach dem technischen müsse der menschliche Fortschritt folgen. Und das erscheint mir durchaus richtig.

Die Autorin verbindet Erkenntnisse aus ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrer Beratungspraxis miteinander und zeigt, dass wir mit dem vorherrschenden, eher destruktiven und polarisierenden Denken keine Chance auf eine gute Zukunft haben. In ihren konkreten Handlungsanweisungen berührt sie alle wichtigen Bereiche des Lebens - mit dem Ziel, es humaner zu gestalten. Sie wünscht sich eine neue Utopie, eine neue Zivilisation, ein gigantisches, lebendes Netzwerk. Das alte Denken und dessen Logik stellt sie deutlich in Frage, erklärt zugleich, woher es - als Teil unseres Überlebenskampfes - gekommen ist. Als Nächstes führt sie ihre Leser mit neuen Denkansätzen vom Überleben zur Entfaltung und ermutigt im letzten Kapitel zum "Inner Change", um uns selbst und die Welt tatsächlich verändern zu können. Im Epilog schließlich wagt sie sich mutig an eine prophetische Vision heran: Wie lange wird es dauern? Wie es sein wird, wenn es anders ist.

Zahlreiche Zwischenüberschriften unterteilen den gewichtigen Text in verdauliche Häppchen. Schon wer nur das Inhaltsverzeichnis mit all den Überschriften liest, bekommt eine Ahnung davon, wohin unsere Sehnsüchte zielen und was wir tun könnten, um sie uns selbst zu erfüllen, wenigstens ein bisschen. Zehn Entfaltungsframes weisen einen praktischen Weg in ein Leben, das - auch und gerade zu Corona-Zeiten - lebenswerter als bisher sein könnte.

Die Autorin Dr. Petra Bock ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet als Managementberaterin und Executive Coach in Berlin. Sie berät Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Zeitgeschehen und hat mit ihren Büchern und Rundfunk- und Fernsehauftriten ein Millionenpublikum begeistert. Im vorliegenden Buch erläutert sie das Prinzip der Störung und Entstörung menschlicher Entfaltung.

Petra Bock, Der entstörte Mensch, Droemer-Knaur-Verlag 2020, geb. mit Schutzumschlag, 312 Seiten, 20 Euro.

Dienstag, 28. Juli 2020

Gabriele Hefeles Erzählungen vom Landleben

"Oder man zieht aufs Land", so heißt der kleine Band, der Gabriele Hefeles Erzählungen vom Landleben in sich vereinigt. Vierzehn Umzüge hat die Journalistin hinter sich gebracht, in Großstädte, Dörfer, Mittelzentren und auch dorthin, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht!" sagen. Aktuell lebt sie mit Mann und Maus auf einer Finca in Andalusien. Nun ja, einige Pferde und anderes Viehzeug gehören auch noch dazu. Auf so einer kleinen Ranch zu leben, das klingt romantisch, doch das Landleben hat nicht nur Vorzüge. Das führt dazu, dass im vorliegenden Büchlein lustige, aber auch nachdenklichen Anekdoten zusammenfinden.

Ungewollten Witz bringt die Autorin selbst in ihre Texte, indem sie etwa beschreibt, wie sie im Rahmen der Nachbarschaftshilfe mit anpackte und half, eine Kuh aus dem Pool zu retten. Das klingt dann so: "... neulich tatkräftig mit anzogen, um eine planschende Milchkuh aus ihrem(!) Swimmingpool zu hieven". Sollte diese Milchkuh tatsächlich einen eigenen Pool besitzen? Auch den einen oder anderen Flüchtigkeitsfehler, wie Trennungsstriche am falschen Platz, verzeiht man gern, weil aus den Texten so viel Humor und Menschlichkeit strahlt. Und ein paar praktische Tipps, etwa zu guten Nachbarn im Gartenbeet, gibt es auch  noch obenauf.

Besonders gefällt mir persönlich das durchaus kritische Kapitel vom Älterwerden in Würde, das mich glatt auf die Idee bringen könnte, auch im Süden noch älter zu werden. Oder vielleicht lieber doch nicht - bei Temperaturen bis zu 40 Grad, die Mensch und Tier dazu bringen, eine sehr ausgiebige Siesta zu machen und sich erst am Abend wieder ins Freie zu trauen.

Im Anhang geht es um die gesunde Lebensweise. Hier finden sich einige mediterrane Rezepte und kurze Hinweise zum Bauen mit Lehm sowie zur Begrünung von Dächern.

Gabriele Hefele, "Oder man zieht aufs Land", 100 Seiten, 7,50 Euro.

Samstag, 25. Juli 2020

Outdoor-Küche für Abenteurer im Van, beim Camping und Wandern

"Van Life Kitchen" - worum es in diesem Kochbuch geht, lässt sich leicht erahnen: um die große Freiheit, verbunden mit der Geborgenheit, die leckeres Essen schenkt. Jessica Lerchenmüller hat sich für die Abenteuer-Outdoor-Küche einiges einfallen lassen. Über 60  Rezepte zum Camping, Wandern und mehr, um genau zu sein. Und um es noch genauer zu sagen: Zu den Rezepten kommen viele praktische Tipps und Erfahrungswerte aus erster Hand. Gedacht ist das schön geschriebene und bebilderte Buch "für alle Fernwehler, Reisehungrigen und Nomaden auf der Suche nach Freiheit, Abenteuer & Einfachheit".

Welches Zubehör man für das einfache Leben braucht, zeigt sich auf Seite 15. Die Tabelle macht entsprechende Häkchen hinter den einzelnen Utensilien, je nachdem, ob man in der Van-Küche, im Zelt oder beim Wandern kochen will. Dasselbe gilt für die Tabelle mit der Outdoor-Ausrüstung, von der Wäscheleine üder die Power Bank bis hin zur Yogamatte. Es gibt Hinweise für das richtige Foto-Equipment, 20 Tipps für "einen unvergesslichen Roadtrip" und eine Übersicht über all das, was im Vorratsschrank landen sollte. Und dann geht es endlich los mit den Rezepten. Und da wird nicht nur in einem einzigen Topf gerührt, der auf einem einflammigen Gaskocher steht, da wird auch reichlich gebacken. In der Pfanne, wie beim Kaiserschmarrn, und im Backofen, wie bei den Türkischen Teigtaschen. Eine echt "große Klappe" braucht man für den Van-Life-Burger. Boah, ist der dick, Mann ...! Marokko lässt grüßen mit Ras El Hanout-Grillgemüse zu Vollkornreis, Italien mit One-Pot-Lasagne. Echt ausgefallen erscheint mit "Chili con Chocolate", ein herzhaftes Gericht mit Zartbitterschokolade. Kunterbunt: die Falafel-Bowl. Vegetarische Gerichte sind deutlichst in der Überzahl, Tipps zeigen einleuchtende Alternativen auf, wenn man zum Beispiel mehrtägige Wanderungen machen will und die Knoblauchknollen durch Pulver ersetzt oder die schwere Flasche mit dem Ahornsirup durch Kokosblütenzucker. Gewürzmischungen erleichtern das Würzen unterwegs, Spiegeleier schmecken auch auf Wraps und die gusseiserne Pfanne mit körnigem Frischkäse mit Süßkartoffeln auf Polenta, garniert mit Kräutern, Kürbiskernen und Granatapfelkernen, sieht einfach klasse aus ...!

Die Autorin: Jessica Lerchenmüller erkundet auf Reisen nur allzu gern die Küchen fremder Länder für die Leser ihres kulinarischen Blogs. Frische Zutaten und besondere Gewürze sind ihr Geheimnis. Ihre Rezepte sind ebenso einfach nachzukochen wie kreativ. Kamera, Notizbuch und Bleistift sind immer mit dabei.

Jessica Lerchenmüller, Van Life Kitchen, Edition Michael Fischer 2020, 192 Seiten, 25,00 Euro.

Freitag, 24. Juli 2020

Aquarellmalerei - Großes Grundlagenwerk

Das Aquarellieren gilt als Königsdisziplin - zu Recht, wie ich finde. Die Ergebnisse sind besonders lebendig, leicht und faszinierend und die Realisierung ist nicht einfach. Man kann nur sehr bedingt etwas ausbessern, alles sollte möglichst gleich sitzen. Aber das macht dann auch den besonders leichtfüßigen Charakter eines solchen Bildes aus.

Tabiyat Alieva hat ein großes Grundlagenwerk zum Thema verfasst. Der Titel: "Die Kunst der Aquarellmalerei - Beeindruckende Bilder malen - Alles zu Portrait, Landschaft, Natur." Und die Projekte, die den größten Teil des Buches einnehmen und in Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie es geht, haben es wirklich in sich. Hier deren Themen:
  • Blätter & Blumen
  • Bäume
  • Landschaft
  • Wasser
  • Stadtansichten
  • Portrait
Zu jedem Projekt gibt es Extra-Tipps, etwa den, den Lavendelstrauß zum Schluss mit violetten Sprenklern aufzulockern oder wie man einen Laubbaum durch Weglassen von Details besonders gut wirken lässt.

Im ersten Teil des Buches gibt es übergeordnet die entscheidenden Basics, etwa zum Malen von Wasser, über Perspektive und Komposition, aber auch dazu, wie man schnell genug arbeitet, um den Besonderheiten der Farben gerecht zu werden. Praktische Übungen bringen weiter. 10 Aquarell-Tipps geben hilfreiche Hinweise und Kniffe. Die Künstlerin vermittelt Technik ebenso wie eigene Erfahrungen mit der Aquarellmalerei, zum Beispiel, dass sie zu Beginn den Fehler gemacht habe, zu versuchen, die so lebendige Aquarellfarbe zu kontrollieren.

Die Autorin: Rabiyat Alieva arbeitete nach ihrem Abschluss als Modedesignerin zunächst in verschiedenen Branchen des Designs, beendete dann aber eine vielversprechende Karriere, um sich ganz auf ihre Kunst zu konzentrieren, und das als Autodidaktin. In ihren Bildern setzt sie ihre Emotionen und Lebenserfahrung um. Ihre Erfahrung, wie man in kurzer Zeit lernen kann, was es zu lernen gilt, gibt sie gern an andere weiter.

Rabiyat Alieva, Die Kunst der Aquarellmalerei - Das große Grundlagenwerk, Edition Michael Fischer 2020, 240 Seiten, 24,99 Euro.

Steine kreativ bemalen mit vielfältigen Motiven

Marion Kaiser hat's voll drauf! Was sie aus einfachen Kieselsteinen machen kann, ist eine Wucht. In ihrem Buch "Steine bemalen - Alle Motiv-Welten: Tiere, Natur, Mandala & mehr" zeigt sie, was sie kann.

Die Motive, die sie mit Acrylfarben auf Steine malt, wirken zum Anfassen plastisch. Die Libelle zum Beispiel, die sich grün-blau-schillernd auf einem Kiesel niedergelassen zu haben scheint. Da sind filigrane, durchsichtige Flügel mit zarten Verästelelungen zu sehen, das Tier wirft (gemalte) Schatten auf den Stein und ein paar absout lebensecht wirkende Tautropfen gibt's auch noch dazu. Einfach fantastisch!

Auch die gemalte, weiße Feder beeindruckt mich. Gewölbt und an den Rändern ausgefranst, scheint auch sie zu sagen: "Greif zu! Heb mich auf!" Oder die kleine Eidechse mit dem Krönchen, die dazu einlädt, sich beim Betrachten zu entspannen. Viele Motive, die einfach nur fröhlich sind, gibt es auch: den bunten Mandalastein zum Beispiel, den fröhlich grinsenden Schutzengel oder die Pinguin-Mama mit Kind.

Jedes Motiv wird Schritt für Schritt vorgestellt, so dass man die Ensteheungsweise gut nachvollziehen kann, und, so aufgeteilt, sieht es auf einmal  gar nicht mehr ganz so schwierig aus. Der Gedanke "Das schaff ich nie!" kann sich getrost vom Acker machen.

Die Autorin: Marion Kaiser, Jahrgang 1968, arbeitete 15 Jahre lang als Porzellanmalerin bei der KPM Berlin und ist seitdem als freischaffende Künstlerin tätig. Sie blickt auf 30 Jahre Steinmalerei zurück. Das vorliegende Buch ist ihr Erstlingswerk.

Steine bemalen, Edition Michael Fischer 2020, 96 Seiten, 14,99 Euro

Donnerstag, 23. Juli 2020

30 tolle neue Kürbisrezepte

Ich liebe Kürbis! Hokkaido ganz besonders, den muss man nicht schälen. Also habe ich ihn wieder einmal im Garten angebaut und hoffe, dass die Schnecken die Pflanzen weiterhin in Ruhe lassen. Und irgendwann werde ich dann ganz viel ernten. Aber was mache ich dann? Kochen und Backen natürlich. und Dazu gibt es jetzt ein Extra-Kochbuch: "Meine Liebingsrezepte Kürbis". Bowls, Suppen, Currys, Salate, Aufläufe, Pasta, Gebäck und einiges mehr wird darin vorgestellt - 30 Rezepte insgesamt.

Das Kochbuch ist mit 64 Seiten vergleichsweise schmal. Es gibt auch nicht viel Drumherum. Hier stellt sich keine Autorin vor, hier werden auch keine Geschichten erzählt. Hier gibt es Rezepte. Und schöne Fotos dazu.

Los geht es mit einem Getränkerezept. Pumpkin-Spice-Mandel-Latte. Aber darin ist gar kein Kürbis enthalten, allerdings ein besonders Gewürz: Pumpkin-Spice. Das kann man im Netz kaufen, aber ebenso gut selbst machen. Wie, das steht im Buch. Beim nächsten Rezept, dem für Kürbis-Smoothie, ist dann auch tatsächlich Kürbis drin, und man erfährt, dass man ihn nicht zu kochen braucht, um ihn genießen zu können. Weiter geht es mit Kräutersalat mit geröstetem Kürbis, mit Kürbissuppe, Tostadas mit Butternuss-Kürbis und Hummus. Es gibt gefüllte Kürbisblüten und Kürbischips, Lauchröhren, die mit einer Kürbis-Gemüse-Mischung gefüllt werden, aber auch ein Rezept für gefüllten Kürbis. Sie wollen nicht nur Kürbis, Sie wollen Fleisch? Kein Problem. Dann wäre Shepherd's Pie mit Kürbis und Lammragout zu empfehlen. Fischfans können Kürbis-Rösti mit Wolfsbarsch ausprobieren. Auch Curry-Kürbis-Quiche mit Entenbrust wäre was für Nichtvegetarier oder Pizza mit Kürbis und Speck. Für den Süßzahn gäbe es dann noch einen Pumpkin Pie mit einem Boden aus Walnusskernen und getrockneten Pflaumen. Hhhhmm! Auch Kürbiseis ist zu haben. Oder die sehr dekorative Kürbis-Beeren-Schoko-Torte ganz zum Schluss.
Also, da ich Kürbis ja nun mal liebe, bekommt dieses Buch einen Ehrenplatz im Regal.

Meine Lieblingsrezepte: Kürbis, Edition Michael Fischer 2020, 64 Seiten, 9,99 Euro.